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Nachhaltigkeit


Natürlich……                                                          

gab es schon lange vor „Fridays for Future“ eine Umweltbewegung. Schon mit der Veröffentlichung des Berichts des Club of Rome, „Global 2000“ spätestens aber  mit dem UN-Gipfel in Rio 1992 erhielt der Begriff der „Nachhaltigkeit“ einen höheren Wert. Die Nationen beschlossen, auf die Bevölkerung ihrer Länder zuzugehen, um die „Lokale Agenda 21“ umzusetzen. Sie sollte auf den drei Säulen „Ökologie, Ökonomie und Soziales“ stehen. Vor Ort wollten die Verwaltungen zusammen mit den Bürgern Projekte aus diesen drei Bereichen entwickeln, die die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden rund um den Globus sichern sollten. Die Bewegung zur Lokalen Agenda 21 kann unterschiedlich große Erfolge vorweisen, spielt aber im Augenblick keine große Rolle mehr. Dennoch sind die Beweggründe, die zu dieser Bewegung geführt haben heute mehr denn je nachvollziehbar: Es ist unbedingt erfor-derlich, die Gemeinden zukunftsfähig  zu gestalten. Nachhaltigkeit setzt sich aus vielen Puzzlestücken zusammen von denen nur einzelne durch die Gemeinden bzw. den Verwaltungssektor beeinflusst werden können. Jeder Bürger kann durch sein persönliches Handeln mittelbar auf Handel, Gewerbe etc. einwirken. Es gilt immer noch das afrikanische Sprichwort „Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten die viele kleine Dinge tun werden das Gesicht der Welt verändern“. In den nächsten Umweltseiten wollen wir u.a. auf verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit eingehen.


Frage & Antwort 

Gibt es Literatur zum Thema ?

Es gibt viele Bücher u.a. aktuell „Nachhaltigkeit leben“ von Claudio Russo, ISBN 978 – 1658932578. Er gibt Tipps  für gelebte Nachhaltigkeit zuhause.