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Invasive Pflanzen

Letztes Jahr baten wir darum, dass uns Bestände des Riesenbärenklaus gemeldet werden würden, damit wir gegen diese Pflanze gezielt vorgehen können. Die Resonanz hielt sich in Grenzen. Nun möchten wir erneut darauf hinweisen, dass sich im Areal der Verbandsgemeinde - wie überall - verschiedene invasive Pflanzen ansiedeln.
Wir sind auf die Mitarbeit unserer Bürgerschaft angewiesen, um die Standorte kartieren und gegen die Pflanzen angehen zu können. (siehe auch: Gut zu wissen)
Die Verbandsgemeinde hat eine Gesamtfläche von 57,02 km²; unsere Gräben machen insgesamt eine Gewässerlänge von über 100 km aus. Es ist bekannt, dass immer mehr Neophyten zuwandern, aber auch verständlich, dass die Kollegen, die im Außenbereich tätig sind, nicht jeden Quadratzentimeter der VG kennen können.
Deshalb erneut unsere Bitte:
wenn Sie Bestände des Riesenbärenklaus („Herkulesstaude“), des Staudenknöterichs, der Ambrosia, der Kermesbeere, der Goldrute oder des Springkrauts entdecken, geben Sie uns bitte Bescheid. Schön wäre es, wenn Sie die Bestände fotografisch dokumentieren und den Standort genau beschreiben könnten (z.B. mit GPS-Daten).


Frage & Antwort

Wo finde ich nähere Infos?

Die Gemeinnützige Fortbildungsgemeinschaft für Wasserwirtschaft und Landschaftsentwicklung hat zum Thema ein Faltblatt herausgegeben. Es ist unter
Neophyten (gfg-fortbildung.de)
zu finden.